Prozessoptimierung rund um Warenwirtschaft und Shopsystem

Unser Kunde kam mit dem einfachen Satz auf uns zu, "Meine Warenwirtschaft ist toll, macht aber nicht, was ich will!". Also haben wir uns die Situation gemeinsam angesehen und konnten letztlich gleich an drei Stellen Optimierungen vornehmen.

Erstens lässt unser Kunde die Artikeldaten eines seiner wichtigsten Lieferanten nun nicht mehr über die Warenwirtschaft importieren. Denn diese erlaubt lediglich einfache Faktoren für die Preisumrechnung. Stattdessen importieren wir die Preise in eines unserer Shopware-Preisberechnungsmodule, welches ein sattes Dutzend Preisoptionen berücksichtigt. Die neuen Preise werden dann für Shop, Warenwirtschaft und Drittanbieter als CSV-Dateien bereitgestellt.

Zweitens werden die Preise und Lagerbestände per Windows-Powershell-Skript in die Warenwirtschaft des Desktoprechners des Kunden transportiert. Da die JTL-Wawi beim Exportieren ausgewählter Artikel Fehler macht (eine leere Spalte am Ende jeder Zeile; Darstellung der Lagerbestände als Dezimalzahl), greifen wir ein weiteres Mal per Powershell ein und korrigieren die Daten.

Drittens senden wir diese korrigierten Artikeldaten dann per FTP zu einem Dienstleister, der sie auf mehrere Verkaufsplattformen verteilt.

Lediglich die Artikelverwaltung von Wawi zu Shop bleibt unangetastet. Denn die läuft tadellos.

All diese Aktionen werden per Cronjob und Windows Aufgabenplanung nacheinander ausgeführt und alle paar Stunden wiederholt. So ist ein Prozess eingerichtet worden, der wie eine Nähmaschine läuft und dem Kunden erlaubt, sich auf den Versand seiner Warensendungen und die Kundenbetreuung zu konzentrieren.

Erzählen Sie uns von Ihren Arbeitsabläufen. Lassen Sie uns die Prozesse optimieren. Fragen Sie uns nach Lösungspotentialen!